Fünf Antworten von:

Sabrina Furch

1. Das bin ich:

  • vielseitig 

  • interessiert 

  • sportbegeistert

  • ... Fun Fact: bei der Weltmeisterschaft im Extremhindernislauf in Sparta habe ich 2022 tatsächlich Bronze für Deutschland geholt! 

2. Deshalb habe ich mich für die Montessori-Schule entschieden:

Als Mutter begann ich, das klassische Schulsystem zu hinterfragen und mich mit alternativen pädagogischen Konzepten zu beschäftigen. So entdeckte ich die Montessori-Pädagogik. Je intensiver ich mich damit auseinandersetzte, desto mehr fand ich darin meine eigene Haltung wieder: Vertrauen, Wertschätzung, Eigenständigkeit und das individuelle Tempo jedes Kindes.
Auch die herzliche und offene Atmosphäre der Montessori-Schule hat mich sofort angesprochen. Hier fühle ich mich fachlich und menschlich am richtigen Ort.

3. Darum freue ich mich, mit Euren Kindern zu arbeiten:

Kinder zu begleiten, ihnen etwas zuzutrauen und sie in ihrer Eigenständigkeit und Neugier zu stärken, ist für mich eine besonders erfüllende Aufgabe. Ich möchte Kinder ermutigen, selbst zu entdecken, Neues auszuprobieren und an sich zu glauben – jedes in seinem eigenen Tempo und auf seinem eigenen Weg.

4. Dafür brenne ich:

Für Bewegung, Natur und das echte Erleben! Ich liebe es, wenn Kinder aktiv sind, ausprobieren, staunen und dabei über sich hinauswachsen. Durch meine langjährige Tätigkeit als Trainerin habe ich erlebt, wie viel in Kindern steckt, wenn man ihnen Vertrauen schenkt. Dabei gehören für mich Bewegung und Ruhe, Abenteuer und Rückzug gleichermaßen dazu..

5. Mein Weg:

Stillsitzen war noch nie meine größte Stärke. Vielleicht überrascht es deshalb nicht, dass mein Weg mich vom Schreibtisch über die Turnhalle schließlich in die Pädagogik geführt hat. Nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau und einer Weiterbildung zur CAD-Fachkraft arbeitete ich zunächst im Ingenieurbüro. Gleichzeitig blieb der Sport meine große Leidenschaft: Seit über 20 Jahren bin ich als Trainerin im Schautanz tätig, seit 2017 auch als DOSB-Trainerin im Gerätturnen. Als dreifache Mama und durch meine langjährige Arbeit mit Kindern habe ich viele unterschiedliche Perspektiven auf Entwicklung und Lernen kennengelernt. Nach meiner Tätigkeit als Vertretungslehrerin war für mich klar: Die Arbeit mit Kindern ist meine Berufung. Heute verbinde ich meine vielfältigen Erfahrungen aus Pädagogik, Sport und meinem bisherigen Lebensweg und freue mich, sie in die Montessori-Gemeinschaft einzubringen